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Mit dem Reisemobil zwischen Orient und Okzident - T├╝rkei 2010

Ein Reisebericht von Bernd Loewe. Schon seit einigen Jahren immer wieder im Gespr├Ąch, die T├╝rkei ausgiebig zu erkunden. Am 1. September 2010 war es soweit, das Reisemobil war gepackt, alle Vorbereitungen erledigt, die Termine der n├Ąchsten gut zwei Monate waren abgesagt.

Reiseroute                                          

T├╝rkisches Wappen

Im Zuge der Vorbereitungen habe ich einige Reiseberichte ├╝ber die T├╝rkei von Reisemobilfahrern gelesen, die im Internet zu finden waren. Unsere Reiseroute ergab sich fast automatisch, wenn man die Reiseberichte und andere Informationen liest. Wir haben uns haupts├Ąchlich an dem Reisef├╝hrer ÔÇ×T├╝rkei“ vom Baedeker Verlag orientiert. Aber auch die Routen der Anbieter von gef├╝hrten Touren haben als gewisse Orientierung gedient.

Sehr gut haben uns die vielen Brosch├╝ren und CDs gefallen, die das t├╝rkische Fremdenverkehrsamt in deutscher Sprache f├╝r die einzelnen Regionen herausgegeben hat. Auf der Reisemesse in Essen wurden wir gro├čz├╝gig versorgt, die dort ausgeh├Ąndigte touristische Landkarte der T├╝rkei war besser, als eine teuer gekaufte Karte. Viele Informationen sind auch auf der offiziellen Tourismusseite der T├╝rkei zu finden.

├ťbrigens, bewusst haben wir den Beginn der Reise ├╝ber die Schwarzmeerk├╝ste gew├Ąhlt, da die Wetterlage dort im Sp├Ątsommer unbest├Ąndiger ist. Im Mittelmeer konnten wir sp├Ąter im Verlauf unserer Reise noch herrlich baden.

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Campingplatz oder ”frei” stehen?

Reisemobil fahren ist f├╝r den Autor auch die Freiheit, sich spontan f├╝r ├ťbernachtungspl├Ątze zu entscheiden, die sich am Verlauf des Tages orientieren, nicht unbedingt an ein vorher bestimmtes Tagesziel. Daher waren Campingpl├Ątze die Ausnahme. Und wenn, dann waren sie in der T├╝rkei oft einfachster Art. Die sanit├Ąren Einrichtungen lie├čen nicht selten zu W├╝nschen ├╝brig, die Toiletten ekelig, die Duschen oh je ... Diese Pl├Ątze kosteten 10 bis 20 TL. Ausnahmen bilden die touristischen Zonen, wie z.B. Kappadokien, am Mittelmeer, hier kosteten Campingpl├Ątze bis zu 30 TL mit Strom, ohne 25 TL.

Grunds├Ątzlich gibt es keine gesetzlichen Einschr├Ąnkungen f├╝r das freie ├ťbernachten in der T├╝rkei, sagen die einen, es gibt aber auch die Aussage, dass das ├ťbernachten auf freien Pl├Ątzen und an Rastst├Ątten verboten w├Ąre. Da wir auch unter den Augen der Polizei ÔÇ×frei“ ├╝bernachtet haben, kann diese Aussage nicht best├Ątigt werden. Selbstverst├Ąndlich sollte das Nachfragen sein, wenn man am Restaurant oder in der N├Ąhe von Grundst├╝cken ├╝bernachtet, wobei wir nie auf Ablehnung gesto├čen sind. Rund 3/4 unserer Tour konnten wir “frei” oder manchmal auf geb├╝hrenpflichtigen Parkpl├Ątzen ├╝bernachten.

Frei stehen

Es werden im Reisebericht zwar Stellpl├Ątze beschrieben, aber auf pr├Ązise Angaben oder gar GPS-Koordinaten wurde verzichtet. Solche Angaben haben ohnehin nur einen gewissen Zeitwert, da sich die Verh├Ąltnisse vor Ort oft schnell ├Ąndern. Au├čerdem standen wir an Pl├Ątzen, die vielleicht nur unseren Anspr├╝chen gerecht wurden. Wer den Wunsch versp├╝rt, die Reise (teilweise) nach zufahren, sollte mit einer gewissen Mentalit├Ąt eines Entdeckers ausgestattet sein.

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Was muss man alles sehen?

Die Geschichte der T├╝rkei f├╝hrt weit zur├╝ck und ist mit der Entwicklung der Menschheit verkn├╝pft. Dreizehn gro├če Zivilisationen waren in Anatolien beheimatet.

Das gro├če Land ist daher ungew├Âhnlich reich an historischen Orten, so dass wir uns entscheiden mussten, welche Orte mit Sehensw├╝rdigkeiten wir anfahren sollten. Na ja, nicht jeder historischer Stein ist so interessant, dass er umgedreht werden muss. Individuelle Entscheidungen fielen auch unterwegs, das eine oder andere anzufahren, oder auch wegzulassen, wie z.B. die Hauptstadt Ankara.

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Stra├čen, Verkehr und Regeln

Speziell im ├Âstlichen Teil der T├╝rkei werden enorme Stra├čenbauprojekte umgesetzt. Es wird, wie man so sch├Ân sagt, nicht gekleckert, sondern geklotzt. Immer entstehen oft mit gro├čem Aufwand - insbesondere bei Bergstrecken - vierspurige Stra├čen und Tunnel, deren Notwendigkeit vom Verkehrsaufkommen her nicht immer zu erkennen war. Das bedeutete aber auch nicht selten kilometerlange Baustellen, die auch teilweise ├╝ber f├╝rchterliche Schotter- oder Waschbrettpisten f├╝hrten. Die H├Âchstgeschwindigkeit auf Landstra├čen betr├Ągt 90 km/h, auf Autobahnen 120 km/h. In geschlossenen Ortschaften darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. Es besteht Anschnallpflicht. Die Promillegrenze liegt bei ÔÇ×Null“! Soweit die Theorie, die T├╝rken fahren schnell und ÔÇ×kreativ“ und scheren sich in der Regel den Teufel um irgendwelche Regeln und Verkehrsschilder. Es wird oft an Bergkuppen oder nicht einsehbaren Kurven ├╝berholt, da bleibt einem fast das Herz stehen. Allah bestimmt meinen Weg ...

Bei der oft abenteuerlichen Fahrweise der T├╝rken hat man den Eindruck, sobald “Mann” Auto f├Ąhrt, dann verwandelt sich der t├╝rkische Pilot in ein anderes Wesen, zum Beispiel in einen Lenker eines Streitwagens des Altertums. Irgendein Internetportal hat mal ├╝ber die weltweit schlechtesten Autofahrer abstimmen lassen, Platz 1 f├╝r die Italiener, Platz 2 f├╝r die T├╝rken. Also ich h├Ątte den T├╝rken den ersten Platz geg├Ânnt! Man sollte Vorfahrtsschilder vergessen, bei gr├╝ner Ampel trotzdem auf den Querverkehr achten, den Blinker an t├╝rkischen Autos als unn├╝tze Verzierung ansehen und die vielf├Ąltigen M├Âglichkeiten der Hupe nutzen. Ein vorausschauender Autofahrer wird allerdings in der T├╝rkei kaum Probleme bekommen. Tipp: Immer auf Widrigkeiten achten, wie Schlagl├Âcher, ungesicherte Baustellen, merkw├╝rdig parkende Fahrzeuge und pl├Âtzlich auftauchende Kinder, sowie Tiere auf der Stra├če.

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Tanken

Tankstellen gibt es reichlich, nur einige ├╝berschaubare Bergstrecken waren seltener best├╝ckt. Diesel nennt sich in der T├╝rkei ÔÇ×Motorin“ und kostet als ÔÇ×Normal“ (wird immer verstanden) oder ÔÇ×Kirsal“ ca. 2,50 TL bis 3,10 TL. Den ÔÇ×normalen“ Diesel haben wir immer ohne Probleme getankt. Der ÔÇ×Eurodiesel” kostet ca. 0,10 bis 0,15 TL mehr. Nicht immer nahmen die Tankstellen Kreditkarten, insbesondere die g├╝nstigen. Aufpassen sollte man bei den Preistafeln an der Stra├če, nicht immer ist der Preis an der Zapfs├Ąule identisch, bis zu 30 Kurus (ca. 15 Cent) teurer haben wir als Abweichung erlebt. Wir sind dann immer weggefahren. Zur Ehrenrettung, eine Tankstelle war auch deutlich g├╝nstiger als ausgezeichnet. 

Wasserschlauch
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Quellwasser aus den Bergen findend man an eingerichteten Wasserstellen des ├Âfteren in der T├╝rkei. Dieses Wasser kann man bestens zum Duschen zu nutzen, das war f├╝r uns kein Problem. Auch beim Tanken bekommt man auf Nachfrage bereitwillig Frischwasser.

Ortsdurchfahrt

Menschen und Leben

Freundliche und hilfsbereite Menschen haben wir eigentlich ├╝berall angetroffen. Extrem ist uns die Kluft zwischen der Landbev├Âlkerung und den St├Ądtern vorgekommen.

Dorf-Armut Verkehr Eselskarren
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Feld Ernte

In den D├Ârfern f├╝hlt man sich nicht selten um Hunderte von Jahren zur├╝ckversetzt, die modernen St├Ądte (Bild unten, eine Vorstadt, wie wir sie oft gesehen haben) dagegen verbl├╝fften auch im Osten der T├╝rkei. Dort scheint der Unterschied zwischen armen und reichen Menschen am gr├Â├čten. Da f├Ąhrt manchmal der riesige Allradwagen eines deutschen Premiumherstellers neben dem Eselskarren, ein St├╝ck weiter sitzt ein Schuhputzer, der f├╝r ein paar Kurus Schuhe putzt.

Moderne Vorstadt
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Essen und trinken

F├╝r empfindliche europ├Ąische M├Ągen ist das meistens leckere und preiswerte Essen in den Restaurants schon mal schlecht vertr├Ąglich. Ob man den immer wieder angebotenen Tee trinkt, oder Salat isst, das sollte jeder f├╝r sich entscheiden. Ein ordentlicher Raki nach dem Essen soll ├╝brigens medizinische Wirkung haben ...

Das angebotene offene Wasser sollte man besser nicht trinken, es gibt in den Restaurants f├╝r wenig Geld 1/2 Liter Mineralwasser in Flaschen. Das Wasser haben wir auch in 5 Liter Plastikflaschen (ab 0,85 TL) gekauft und zum Kaffee kochen und als Trinkwasser genutzt. Dennoch hat “Montezumas Rache” nur um den Autor einen Bogen gemacht, trotz Mengen von Salat ...

Geld

T├╝rkische Lire haben wir haupts├Ąchlich gegen Bargeld eingetauscht, der Kurs lag zwischen 1,92 und 1,98 TL f├╝r einen Euro. Nat├╝rlich kann man auch mit einer Kreditkarte Geld an Automaten abheben, aber das kostet wie ├╝berall teure Geb├╝hren.

Sicherheit

Unterwegs waren sehr oft Kasernen zu beobachten, die gut bewaffnete Armee ist pr├Ąsent, insbesondere in den Kurdengebieten und Grenzbereichen. Die Konfrontationen zwischen dem t├╝rkischen Milit├Ąr und kurdischen PKK-K├Ąmpfern ruhen zur Zeit. Unsere Reise konnten wir uneingeschr├Ąnkt durchf├╝hren, unsicher haben wir uns nie gef├╝hlt. Man schaut vor den Kontrollen (oft Stra├čensperren) auf die “Jandarma” und schon wird man durchgewinkt.

Das Ausw├Ąrtige Amt gibt auch wertvolle Hinweise, die k├Ânnen einen beunruhigen, oder auch nicht.

Milt├Ąrsperre 1 Beratung - Panzer

Kurz zur Geschichte der T├╝rkei

Die wohl fr├╝hesten stadt├Ąhnlichen Siedlungen in der T├╝rkei befinden sich in ├çatalh├Ây├╝k (um 6.500 v. Chr.). Die Reiche der Hatti, Hethiter, Phryger, Urart├Ąer, Lyker, Ionier, Perser, Mazedonier, R├Âmer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen - hier nur die Wichtigsten - sind alle nach einer gewissen Bl├╝tezeit wieder zerfallen. Am 29. Oktober 1923 rief Kemal Atat├╝rk die T├╝rkische Republik aus, die sich gem├Ą├č seines Leitspruches ÔÇ×Frieden im Lande, Frieden auf der Welt“ zu einem modernen, westlich orientierten Staat weiterentwickelte, der heute die EU-Mitgliedschaft anstrebt. 

Mehr zur T├╝rkei auf Wikipedia, der freien Enzyklop├Ądie.

Atat├╝rk Stausee

Geographie

Das t├╝rkische Territorium umfasst 814.578 qkm, der europ├Ąische Teil betr├Ągt lediglich 23.764 qkm. Der europ├Ąische und der asiatische Teil des Landes werden durch den Bosporus, das Marmarameer und die Dardanellen getrennt. Die Halbinsel Anatolien ist ein nach Osten stetig ansteigendes Hochland, von vielen Fl├╝ssen durchzogen und reich an Seen. Zu den bedeutendsten Fl├╝ssen z├Ąhlen der Tigris und der Euphrat, die beide in der T├╝rkei entspringen. Der in 1.646 m H├Âhe gelegene Van-See bedeckt 3.738 qkm und ist der gr├Â├čte Binnensee der T├╝rkei, etwa sieben mal gr├Â├čer als der Bodensee. Parallel zur Schwarzmeerk├╝ste verl├Ąuft die nordanatolische Bergkette, parallel zur Mittelmeerk├╝ste zieht sich das Taurusgebirge hin, das in fruchtbaren Ebenen ausl├Ąuft. Die von vier Meeren umgebene anatolische Halbinsel hat eine Gesamtk├╝stenl├Ąnge von ca. 8.300 km.

Die T├╝rkei ist in sieben geografische Regionen unterteilt. Der Gr├Â├če nach: Ostanatolien (21%), Zentralanatolien (20%), Schwarzmeerregion (18%), Mittelmeerregion (15%), ├äg├Ąis-Region (10%), Marmara-Region (8,5%) und S├╝dostanatolien (7,5%).

Klima

Das Schwarzmeerklima ist regnerisch und mild, in Mittel- und Ostanatolien herrscht kontinentales Klima und an der ├äg├Ąischen K├╝ste Mittelmeerklima. Wir haben bis zu 38 Grad in der Mittagszeit und Temperaturen um 0 Grad am fr├╝hen Morgen und leichten Schneefall in Kappadokien erlebt. 

Bev├Âlkerung / Sprache

Die Bev├Âlkerungszahl der T├╝rkei betr├Ągt knapp 73 Millionen Menschen. Die gr├Â├čten St├Ądte sind ─░stanbul mit rund 13, die Landeshauptstadt Ankara mit 4,4, Izmir mit ca. 3 Millionen Einwohnern. Die in lateinischen Buchstaben geschriebene t├╝rkische Sprache geh├Ârt zur ural-altaischen Sprachgruppe.

Religion

Die Moscheen und die t├Ąglichen f├╝nf Gebetsrufe der Muezzine sind f├╝r Touristen die deutlichste Spur des Islams. Offiziell sollen 99% der Bev├Âlkerung Moslems sein. Unterwegs wurde in verschiedenen Gespr├Ąchen diesem hohen Prozentsatz widersprochen, denn die Religion wird als pers├Ânliche Wahl akzeptiert. Au├čerdem verweist man auf die Trennung zwischen Religion und Staatsangelegenheiten. Das erscheint aber nicht unbedingt glaubhaft.

W├Ąhrend unserer Reise fand der Besuch unseres Bundespr├Ąsidenten Christian Wulff in der T├╝rkei statt. Es war das Kopftuch, was den Besuch in den Schatten stellte: Die Gattin des t├╝rkischen Pr├Ąsidenten, Hayr├╝nnisa G├╝l, schritt die Ehrenformation der t├╝rkischen Armee mit einem Kopftuch ab. Das Kopftuchverbot galt lange Zeit als Symbol des Laizismus, der Trennung von Religion und Staat in der T├╝rkei. Dass Hayr├╝nnisa G├╝l das Kopftuch nun erstmals auch auf dem roten Teppich bei einem offiziellen Anlass trug, blieb auch den t├╝rkischen Medien nicht verborgen, am n├Ąchsten Tag rauschte es in der t├╝rkischen Pressewelt, fast immer wurde der Auftritt der Pr├Ąsidentengattin kritisiert.

Die Bev├Âlkerung ist in Gro├čst├Ądten und Feriengebieten wie in anderen westlichen L├Ąndern gekleidet. In kleinen D├Ârfern ist die Bekleidung traditioneller. Der Gebrauch des Kopftuches ist im Osten des Landes h├Ąufiger anzutreffen.

Frau
Esel
Schulkinder
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Zum Reisebericht - mit vielen Bildern von Bernd Loewe und von Helga W├╝stkamp. (Links im Bericht verweisen auf Wikipedia) Oder Sie rufen einzelne Seiten auf:

Rundreise durch T├╝rkei im September und Oktober 2010

Anreise Deutschland - Italien - T├╝rkei

Menengazi - Amasra

Cakraz - Kurucasile - Cide - Inebolu - Kastamonu - Ilgaz Dagi Milli Parki

Amasya - ├ťnye - Caka

Giresun - Tirebolu - Besikd├╝z├╝ - Trabzon - Kloster Sumela

Rize - Fazit Schwarzmeerk├╝ste

Auf nach Ostanatolien: Artvin - Ani

Igdir - Berg Ararat - Dogubyazit - Ishak Pasa Sarayt

Ishak Pasa Sarayt - Van-See - Tatvan

Kleiner Nemrut-Dagi - Diyarbakir

Die heimliche Hauptstadt der Kurden - Diyabakir

Sanliurfa - orientalisch, kurdisch und t├╝rkisch

Nemrut Dagi Milli Parki - Arsameia

Nemrut Dag, der Berg - Pazavcik - Kartalkava Stausee

Kahraman Maras - G├Âksum - G├Âreme (Kappadokien)

Felsenkirchen von G├Âreme und Umgebung

G├Âreme Zemi Vadisi - Feenkamine von Zelve

H├Âhlenstadt Derinkuyu - Mittelmeerk├╝ste Silifke

Bosak - Tasuco - Campingplatz Akcakil - Anamur

Gazipasa - ├╝ber Alanya und Antalya nach Pamukkale

├ťber K├╝tahya nach Istanbul

Der erste Besichtigungstag in Istanbul

Der zweite Besichtigungstag in Istanbul und Rundfahrt auf dem Bosporus

R├╝ckfahrt: Griechenland - Italien - Deutschland und Fazit

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