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Istanbul, die Sehenswürdigkeiten Die Nachtruhe war soweit angenehm, da der starke Verkehr nachts deutlich nachließ. Das Wetter am Morgen war noch immer kühl, viele Wolken, nur hin und wieder ein wenig Sonne. Aber immerhin, es regnete nicht. |
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Da das aufzuwendende Blattgold aber das ihm vorgegebene Budget vollkommen überschritten hätte, „verhörte“ sich Mehmet AÄŸa und machte aus dem türkischen Wort altın („Gold“) die Zahl altı („sechs“). |
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Museum „Hagia Sophia“ Eins der bedeutungsvollen Sehenswürdigkeiten der Welt, die “Hagia Sophia” kann man gegen 20 TL Eintritt pro Person bewundern. Ein mächtiges Bauwerk, die „Kirche der göttlichen Weisheit“, die ab 532 in nur fünf Jahren erbaut wurde. Als christliche Kirche war sie 1.000 Jahre lang das geistliche Zentrum der Bytzantinischen Herrscher. Die Osmanen machten sie zu ihrer Hauptmoschee. Einzigartig ist der Mosaikenschmuck, der auch von der Empore aus zu bewundern ist. Durch die 60 Fenster der riesigen Kuppel fällt Licht in den mit vielen Säulen gestützten prächtigen Hauptraum der einstigen Kirche. Große Rundschilde mit den Namen Allahs, Mohammeds und der wichtigsten Kalifen beherrschen den Raum. |
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Und schon waren wir wieder im Gewühl, Touristenschwärme aus aller Welt. Viele Einheimische wollen sich ein Scheinchen aus dem Portmonees der Touristen erobern. Da buhlten die Schuhputzer um Kundschaft, fliegende Händler wollen Postkarten verkaufen, Frauen bieten Schals an, aber auch Sesamkringel, Flöten und Reiseführer werden auf Schritt und Tritt günstig angeboten. Manchmal fiel es schon schwer, immer freundlich abzulehnen. |
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Yerebatan Zisterne Wie ein versunkener Palast wirkt die riesige Zisterne aus dem 6. Jahrhundert. Viele Säulen stützen den Wasserspeicher, zum Teil fantastisch verziert, bis hin zu mit Köpfen der Medusa. Über Holzstege lassen sich die riesigen Ausmaße erkunden, wenn man 10 TL Eintritt gezahlt hat. |
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Der Deutsche Brunnen wurde im Jahre 1900 im Andenken an den Besuch des deutschen Kaisers Wilhelm II in Istanbul im Jahre 1898 errichtet. Er wurde in Deutschland hergestellt und in einzelnen Teilen nach Istanbul verschickt um dort an seinem heutigen Ort zusammengesetzt zu werden. Kapali Carsi (Großer Basar) Groß ist der Basar in der Tat, ein eigenes überdachtes Stadtviertel, von einer Mauer umgeben und mit 11 Eingängen versehen und rund 4.500 Geschäften. Das Angebot ist vielfältig, Schmuck, edle Pelze, Lederwaren, Teppiche und vor allen Dingen Souvenirs aller Art. Im Vergleich zu dem Basar von Sanliurfa ein touristischer Basar, nett anzusehen, aber irgendwie keine Attraktion. Aber wenn der Autor eine Frau wäre, dann wäre „Sie“ um vieles begeisterter. Gut 2 ½ Stunden haben wir uns dennoch dort umgesehen, nur einen Schal als Mitbringsel, nach konsequentem Handeln, statt für 28 TL, für 10 TL erstanden. |
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Draußen empfing uns leichter Regen. Galatabrücke - Tierbasar Die Füße schmerzten schon, aber runter zur Galatabrücke sind wir dennoch gelaufen. Dort bewunderten das vielfältige Treiben, die unzähligen Angler und verzehrten an einem gut frequentierten Grillfischstand frisch gegrillten Fisch in einem größeren Brötchen, mit ein wenig Salat und Zwiebeln. Für 4,50 TL ein leckerer Snack, der gerade recht kam, denn der Magen meldete sich. |
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Am Gewürz Basar sind wir vorbei gelaufen, dafür haben wir uns einen Haustier Basar angesehen, wo Kaninchen, Ziervögel, Gänse, Hühner und Hunde usw. im Angebot waren. Das Zubehör für die „Lieben“ wurde auch angeboten und Futter in großer Auswahl. Das haben wir in dieser Stadt so nicht vermutet. |
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Der Blick vom Stellplatz auf den Bosporus Ein langer Tag voller Attraktionen ging zu Ende, der Abend diente zum relaxen und stärken für den nächsten Tag. Das Wetter hatte sich bis auf ein paar Tropfen halbwegs gehalten. Gutes Wetter erhofften wir uns für den morgigen Sonntag.
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