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Besichtigung „Ishak Pasa Sarayt“ Die Nachtruhe war unterbrochen von bellenden Hunden, die sich regelmäßig „austauschten“. Bei strahlenden Sonnenschein erklimmten wir den Fußweg direkt vom Stellplatz zum Palast und entrichteten 3 TL Eintritt. |
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Die großen Audienzräume sind ebenfalls noch zu besichtigen. Die gesamte Fläche beträgt fast 6.000 qm, der Baustil ist ein Gemisch aus persisch, seidschukisch und osmanisch, was man auch sonst noch rein interpretieren möchte. Bei der Besichtigung der restaurierten Anlage kann man sich ein gutes Bild über das aufwendige Leben seinerzeit verschaffen. Kritische Augen (Bild oben) stören vielleicht die modernen Dachabdeckungen, die allerdings die historischen Räumlichkeiten von den Einflüssen der Witterung schützen. Aus den Fenstern hat man immer wieder einen weiten Blick auf die Landschaft, die in der Ferne im deutlichen Dunst verschwand. Vor der Anlange befand sich ein alter Friedhof. |
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Nach einem Einkaufsstopp hielt Kalle plötzlich am Straßenrand an, eine Pinkelpause? Wir rollten langsam weiter. Aber selbst nach einiger Wartezeit, kein Reisemobil folgte uns. Nach einigen Irritationen und Austausch von SMS fanden unsere Mobile wieder zusammen. |
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Igdir - Tatvan Fahren wir doch noch zum Van-See? Der See mit seinem sodahaltigen „seifigen“ Wasser, der größte der Türkei, siebenmal größer als der Bodensee und über 400 Meter tief. Es fing an zu regnen, am See herrschte ein ordentlicher Sturm. Ein möglicher Stellplatz, ein Parkplatz an einer Taverne, der Wirt begrüßte uns freundlich, wurde wegen des Sturmes und der nahen Straße verworfen. In einem Dorf waren uns die ärmlichen Häuser nicht geheuer, die Kinder kamen sofort in Scharen angelaufen. Weiter nach Van. Es wurde bereits dunkel, es regnete wieder und starker Verkehr empfing uns in der Stadt. Eine Übernachtungsmöglichkeit war unter diesen Bedingungen nicht auszumachen. Schließlich landeten wir nach langer mühevoller Fahrt auf dem einfachen Campingplatz gegenüber der Insel Ahtamar, (auch Akdamar) „Turistik Dinleneme Tesisleri“, in der Nähe die Ablegestelle zur der Insel Ahtamar in Gevas. Der Campingplatzbesitzer ließ sich von 20 TL auf 15 TL herunterhandeln, da wir auf Strom und Duschen verzichteten. Es wurden uns Stellplätze nur zwei oder drei Meter vom Strand des Sees zugewiesen. |
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Tagsüber wurden wir auf dem Campingplatz dreimal mit Tee versorgt, den wir gerne tranken. Ein älterer Türke ließ sich fotografieren und schrieb die Anschrift auf, an der das Foto gesandt werden sollte. Das Wetter hielt sich bis auf einige Wolken, so konnte unser optimaler Stellplatz direkt am See bis zum Abend genossen werden. Mit Einbruch der Dunkelheit überfielen uns Reisemobilisten tausende von winzigen Mücken, die auf Licht ansprachen, allerdings nicht stachen. |
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Tatvan Wir entrichteten unsere 45 TL für 3 Übernachtungen und fuhren mal wieder durch eine schön anzusehende Berglandschaft „Kurdistans“ nach Tatvan, einer Kleinstadt am Van-See. |
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Die Schulkinder begrüßten unsere Reisemobile johlend. Dieses Kleinkind hat noch ein wenig Zeit bis zur Schule. |
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Es gab in der Stadt Tatvan nichts aufregendes zu besichtigen, außer einer Kuh mitten im Ort. |
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Aber viele Einkaufsmöglichkeiten und ein modernes gepflegtes Einkaufszentrum. Unmittelbar vor der Mittagspause besuchten wir eine Bank, zu einem vernünftigen Kurs konnten Euros in türkische Lire eingetauscht werden, wenn auch das freundliche Personal unsicher war, wie der Buchungsvorgang zu bearbeiten war. |
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Nach einem Einkauf fuhren wir noch eine Tankstelle an, die einen günstigen Preis für „Motorin“ auswies, Pustekuchen, an der Zapfsäule war ein wesentlicher teurerer Preis, also weg. Man kann es ja mal versuchen ...
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