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Cakraz - Kurucasile - Cide Der Muezzin weckte uns um 5:30 Uhr, aber nach seinem Gesang fielen die Augen wieder zu. Das haben wir auf unserer Reise immer wieder erleben „dürfen“. Heute erwarteten uns schmale und kurvenreiche Landstraßen. Ein erster Halt in Cakraz, ein durchorganisierter Touristenort mit einem “Traumstrand” in einer kleinen Bucht. |
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Im Hafen von Kurucasile verbrachten wir eine ausgiebige Mittagspause. Dieser Ort ist bekannt für den Bau von Fischkuttern, die in traditioneller Art aus Holz gebaut werden. |
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In einer Fabrikationshalle konnten alle Stadien des aufwendigen Schiffbaus bestaunt werden. Immer wieder wurden wir von freundlichen Menschen angesprochen. Weiter ging die Fahrt, unterwegs wurde oft gewinkt, auf dieser Strecke sind Reisemobile scheinbar eher die Ausnahme. |
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Inebolu - Kastamonu - „Ilgaz Dagi Milli Parki“ Am nächsten Morgen regnete es wieder, die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Auf in die Berge, wieder eine schmale kurvenreiche Straße, die jeder Krümmung der Hügel folgte. Der Dieselverbrauch stieg in unanständige Regionen, denn die 5 Tonnen mussten ständig die Steigungen hoch gewuchtet werden. Für unserer Mittagspause in Doganyurt erwies sich der Wettergott gnädig, es war trocken und ein kurzer Stadtbummel war möglich. Viele Geschäfte für den täglichen Bedarf, ein Fladenbrot mit einem Loch in der Mitte wechselte den Besitzer. |
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Eine kleine Gaststube, in der zwei Frauen Gözleme (dünne „Pfannekuchen“) unterschiedlich belegt, perfekt auf offenem Feuer backten. Drei verschiedene Sorten wurden uns kredenzt, Tee und Ayran (Trinkjoghurt) als Getränke runden den Genuss ab. Es war angenehm warm in dem runden Raum, draußen herrschten nur noch 12 Grad plus. Wir waren nach der langen Fahrt zufrieden, auch wenn ein kleiner Touristenzuschlag fällig wurde. Aber dafür konnten wir dort auch bestens übernachten.
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