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Thailand Rundreise und Badeurlaub auf Phuket vom 27. November bis zum 13. Dezember 2007

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Insgesamt rund 21.000 Flugkilometer und mit dem Reisebus rund 1.900 Kilometer durch Nordthailand 

Ein Reisebericht von Bernd Loewe mit Unterstützung von Lisa Kroggel (erklärende Texte, Links und Karte aus WIKIPEDIA)

„Wir versprechen einen Blick in den Teil des Landes, der eben anders und auf seine Art nicht weniger eindrucksvoll ist als die Hauptstadt und die Badestrände.“ Diese TUI Aussage und die tatkräftige Unterstützung unserer kundigen Reisefreunde hat uns veranlasst eine Fernreise in das Land der rund 31.000 Tempel zu unternehmen.

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Thailand Karte Wikipedia

Thailand

Das Territorium von Thailand nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesischen Meeres.

Die Landfläche Thailands erinnert in ihrer Gestalt an den Kopf eines Elefanten. Die maximale Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung liegt bei 1.770 km, in Ost-West-Richtung etwas mehr als 800 km. Insgesamt hat Thailand eine Fläche von 513.115 km². Einwohner 64.185.502 (Juli 2005).

Aufgrund des rasanten wirtschaftlich-industriellen Aufschwungs seit Ende der 1970er Jahren wird das Land zu den vier führenden Pantherstaaten gezählt, die in ihrer Entwicklung den klassischen Tigerstaaten nachfolgten. Währung: Baht, 100 Baht sind ca. 2 Euro.

Die thailändische Kultur hat eine jahrhundertelange Tradition, die sich jedoch durchaus neuen Anforderungen und Gegebenheiten anpassen kann. Sie ist geprägt vom Buddhismus, der als Quasi-Staatsreligion als verbindendes Element fast aller Thais dient.

1998 betrug die Anzahl der Wats (buddhistische Tempelanlagen) im ganzen Land 30.678. Sie sind vor allem in ländlichen Gebieten nicht nur Zentrum des religiösen, sondern auch des sozialen Lebens. Nach einer offiziellen Zählung im Jahre 1998 gab es 265.956 Bhikkhus (Mönche).

Abflug Düsseldorf

Am 27. November war es dann soweit, der LTU Airbus A 330 ab Düsseldorf nach Bangkok sollte um 17:20 Uhr abheben, aber erst gegen 20:00 Uhr startete die Maschine. Als erstes lernt daher der unerfahrende Weitreisende das Warten am Flughafen kennen. Da in der Economy-Class die Beinfreiheit nur beschränkt vorhanden ist, haben wir uns Sitzplätze mit Beinfreiheit gegen Aufpreis reservieren lassen. Die Plätze lagen am Notausgang und hatten sehr viel Platz für die Beine, der Nachteil, sie lagen auch unmittelbar neben den Toiletten, dort herrschte während des gesamten Fluges reger Verkehr, schlafen war somit fast nicht möglich.

Gegen 22:00 Uhr wurde ein kleines Menü gereicht, um 0:00 Uhr wurde ein alter Kinoschinken gezeigt, die 2 Euro für den Kopfhörer haben wir uns daher gespart. Der Flug selbst war angenehm, nur einmal mäßige Turbulenzen mit Anschnallpflicht. Um 3:30 Uhr schien die Sonne, um 4:00 Uhr wurde ein akzeptables Frühstück gereicht. Kein Problem, nach thailändischer Zeit war es ja bereits 10:00 Uhr. So ein Langstreckenflug ist schon faszinierend, in ca. 12 Kilometer Höhe und mit einer Geschwindigkeit um die 1.000 km/h wurden die rund 9.100 Kilometer in 10 Stunden ohne Zwischenlandung absolviert.

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Blick durch den Dunst auf Bangkok

Suvarnabhumi International Airport

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Der modernste Flughafen Asiens, der erst 2006 eröffnet wurde, empfing uns. Der Suvarnabhumi International Airport ist ein Großflughafen etwas außerhalb Bangkoks. Zunächst wurden wir problemlos durch den Zoll mit Pupillen-Fotografie geschleust, anschließend haben wir die Koffer vom Band geholt.

Ein Koffer wies deutliche Risse im Textilbezug auf. Was soll es, etwas Verlust ist immer. Die Reklamation hatten wir uns für den Rückflug vorgenommen.

Die TUI Reisebegleitung des Hotels erwarte uns bereits, der Transfer zum Hotel im Kleinbus klappte bestens.

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Während der flotten Fahrt durch den dichten Verkehr Bangkoks wurden erste Erklärungen über Bangkok abgegeben, verstanden haben wir allerdings von dem in gebrochenen deutsch gehaltenen Vortrag nur wenig. Unsere Auffassungsgabe war im Jetlag hängen geblieben, unsere Ohren noch nicht auf Thai-deutsch eingestellt.

Pauschalreise: Grundsätzliche Einschätzung eines eingefleischten Reisemobilisten

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