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Grenze Libyen -Tunesien - Douiret 14.11. Unterwegs wurde heute bereits zum dritten mal an Einkaufsmöglichkeiten gehalten, weil einzelne Haltewünsche nicht koordiniert wurden. Uns fehlte das Verständnis erneut zu warten, nur weil noch jemand einkaufen wollte. Man rannte los und war verschwunden, Wohin? Warum? Wir fuhren nach Absprache mit Mouldi in Tataouine alleine weiter und drehten eine Schleife über Chenini. Leider vergaß Mouldi die anderen Reiseteilnehmer darüber zu informieren. Am Abend stellte sich heraus, wir wurden unterwegs vermisst, soviel Fürsorge, das war doch nett! |
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Die Häuser selbst bestehen wie die Mauern traditionell aus ungebranntem Lehm. In der Regel handelt es sich um zweistöckige Bauten mit einem oft auch als Wohnraum, zum Schlafen u. a. genutzten Flachdach. Sie sind meist um einen kleinen Innenhof angeordnet, es gibt neben dem Tor meistens nur wenig Öffnungen zur Straße. Die tunesischen Ksour bestehen häufig aus mehrstöckigen Tonnengewölben, die man als Ghorfa bezeichnet. Quelle: Wikipedia |
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Also bummelten wir die 20 Kilometer durch eine sehenswerte Berglandschaft auf den schon bekannten Parkplatz vor dem kleinen Hotel, das Zimmer in alten Wohnhöhlen eingerichtet hat. Die anderen vier Reisemobile parkten bereits dort. |
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Ein Menü mit leckerer einheimischer Kost verwöhnte uns, alle waren sehr zufrieden. Das Hammelfleich war ausgezeichnet. Natürlich gab es auch Harissa, eine aus Tunesien stammende, scharfe Gewürzpaste aus frischen Chilischoten, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Knoblauch, Salz und Olivenöl. Das waren gut angelegte 15 TND und ein netter Abend.
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