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Chott el Djerid - Chibika - 16.11. Die Nacht war mal wieder ordentlich kühl mit 8 Grad, da durfte die Heizung morgens ihre Existenz nach längerer Zeit beweisen. Ab ging die Fahrt über die überwiegend gut befahrbare Piste - nach einem Fotostopp - zurück zur Straße. |
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Keine “Fata Morgana”, sondern unser “BIG GRASSHOPPER” in der Wüste. |
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Zunächst wurde eine Quelle inmitten in der Sandwüste angefahren, hier sprudelt seit vielen Jahren bestes Wasser aus den Boden. Amerikaner haben hier nach Öl gebohrt, sie hatten offensichtlich eine falsche Stelle getroffen. Mit Kanistern waren die Frischwassertanks schnell aufgefüllt. Natürlich waren wir nicht allein auf diesen Pisten, aber unsere grünes Reisemobil kontrastierte ausgezeichnet in dieser sehenswerten Landschaft, daher sind die vier anderen Reisemobile nur oben am Morgen zu sehen. |
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Dann rotten wir mal wieder über Chott el Djerid, diesmal von der anderen Seite, immer wieder ein besonderes Erlebnis. Diese endlos erscheinende Ebene des Salzsees war diesmal wesentlich trocknender, die glitzernden weißen Kristalle des Salzes blendeten die Augen. Man fühlt sich in eine weite Schneelandschaft versetzt, ein Blick bis zum Horizont... |
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Am Nachmittag erreichten wir Chibika, die Touristen waren noch nicht verschwunden. Die bessere Hälfte freute sich auf ein Sonnenbad, während diese Zeile entstanden. Der Rest der Gruppe wollte sofort den Rundgang doch die kleine sehenswerte Schlucht machen, wir warteten ab. Eine Schar Kinder belagerte uns, bettelten um dies und das, erst als ich das ausgeschaltete Handy ans Ohr drückte und das Wort „Polizia“ erwähnte, gab die Gruppe Fersengeld. Später gesellten wir uns zum Rest der Gruppe, spazierten noch mal fast alleine durch die kleine, aber sehenswerte Schlucht. Blickten vom Berg hinab auf diese farbenprächtige Landschaft, wozu die tief stehende Sonne beitrug. |
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Die Übernachtung direkt am alten Ort ließ in den späten Nachmittagsstunden noch zu, ein wenig zu relaxen. Eine angenehme Nachtruhe schloß sich an.
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