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Seen im Mandara-Gebiet - 02.11. Die vier Toyota Allradfahrzeuge standen kurz vor 9 Uhr zur Abfahrt bereit, die Gruppe verteilte sich auf die Fahrzeuge. Raus aus dem Campingplatz und schon wurde die erste Düne in Angriff genommen, unser junger Fahrer fegte hinauf und wieder runter, kurvte durch den Sand und blieb kurz vor dem nächsten Dünenkamm stehen, der Schwung reichte nicht. Also zurück und wieder Anlauf genommen, geschafft. Da der Vergaser dieses Oldtimers nicht regelmäßig arbeitete, stiegen wir beim nächsten Stopp in ein anderes Fahrzeug um. Die Begleitmannschaft samt Koch „durfte“ mit dem jungen Mann fahren. |
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Ein zauberhafter Anblick, inmitten der Dünen der Mandara-See, umrandet mit Palmen. Souvenirstände auch hier, pechschwarze Tuareg bieten hier überwiegend Schmuck an. Uns hat das oft überteuerte Angebot nicht verführt. |
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Abhängig vom Grundwasserspiegel haben sich hier zahlreiche kleinere Seen gebildet und bieten eine Oasenlandschaft. Der Anblick ist eine Augenweide und wirkt tatsächlich wie eine Fata Morgana. Die Seen werden teilweise von heißen Quellen gespeist. Aber auch der ausgetrocknete „Tassrufa-See“ bot hoch von einer Düne ein interessantes Bild. |
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Die Fahrt in den Allradfahrzeugen hatten nur einen Nachteil, stetig herrschte ein unangenehmer Benzingeruch, auch im inneren der Fahrzeuge. Durch die oftmals starken Schräglagen musste irgendwo ein wenig Benzin auslaufen. Wenn auch manchmal die Blickwinkel etwas dramatisch aussahen, die erfahrenden Fahrer meisterten souverän die Strecke. Fazit, jederzeit wieder, einfach ein unbeschreiblich schöner Tag.
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